Tone Fink

zBreagaz Kuenstler Tone Fink

* 1944 in Schwarzenberg, lebt und arbeitet in Wien und Vorarlberg
Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien (Prof. Max Weiler und Prof. Maximilian Melcher). Lehrauftrag an der internationalen Sommer-akademie für bildende Künste in Salzburg und Traunkirchen, Preis der Stadt Wien für bildende Künste, Ehrengabe des Landes Vorarlberg für Kunst. Zeichner, Maler, Objektemacher, Performance- und Filmkünstler.
www.tonefink.at

Einzelausstellungen (Auswahl): Albertina, Secession und Museum moderner Kunst in Wien, Rupertinum, Künstlerhaus, Galerie im Traklhaus, Galerien Ropac und Academia in Salzburg, Kulturhaus in Graz, Bregenzer Kunstverein, Palais Thurn & Taxis/Bregenz, Kunstvereine in Heidelberg, Unna und Flensburg, Folkwang Museum/Essen, Bodenseemuseum in Friedrichshafen, Neue Galerie der Stadt Linz, Museumsgalerie Bozen, Galerie Nothelfer/Berlin, Galerie Holtmann/Köln, Stampa/Basel, Galerie Lang/Wien, Galerie Heike Curtze/Wien, Gallery Ishikawa/Tokio, Gallery Aoi/Nagoya, c.art Galerie/Dornbirn, Galerie am Linden-platz/Vaduz, Kunsthaus Bregenz, ORF Landesstudio Dornbirn, Galerie Ulrike Hrobsky/Wien, Galerie 422/Gmunden.

Bücher (Auswahl): „Zwischen den Bildern“, Edition Splitter/Wien; „PandÄmonium“ und „Maikäferdompteur“, Edition Freibord Wien und Nothelfer Berlin; „Telefonbuch“, Museum moderner Kunst/Wien; „Zeitrisse“, Albertina/Wien; „Machart“ und „Tone Fink“ (Bregenzer Kunstverein) Triton Verlag/Wien; „Erotone Leibes-übung“ Bucher Verlag (Schönste Bücher Österreichs); „Narratone“ mit Texten und Zeichnungen,
Residenzverlag/St. Pölten.

Kunstfilme (Auswahl): „Narrohut“; „Katijubato“; „Aus der Luft gegriffen“; „Fliegenfängerfahnen“; „Falter 4“; „Was das Zeug hält“; „Roll Over“(Biennale Kairo). Zahlreiche Aktionen und Performances bei internationalen Festivals, wie z. B. Steirischer Herbst, Bregenzer Festspiele, Wiener Festwochen, Filmfest München, Kindermuseum Wien, Graz 2003, Quadriennale/Prag 2003.

„heondorom stadl wird ou geeen gsugod"
Papier, gerissen geklebt, mit Bleistift, Kohle, Tabaksoße, Buntstifte, Natur-Kräuteröl, mit stumpf-trüb-gebrochenen, faulen organischen Mischnaturfarben des Bregenzerwaldes (wasser, baumiges, stadeliges, plus grebers woman up sinth). „Das pralle Leben muss säuisch und glücksschweinisch weiter gehen, vier schwarzgscheagade süle sugod a dor muotorsu. wieder wird die bildlesbarkeit dem betrachter leicht gemacht in schmatziger gegenständlichkeit. aber mir hats spaß gemacht.“ (Tone Fink)

© Fotos: franc