Rita Moosbrugger

zBreagaz Kuenstler Rita Moosbrugger

* 1952 in Andelsbuch, bis zum 19. Lebensjahr in Andelsbuch wohnhaft, lebt und arbeitet seitdem in Bregenz
Als Malerin Autodidaktin, seit den 1980er-Jahren künstlerisch tätig in verschiedenen Zeichen- und Maltechniken, früher hauptsächlich Zeichnungen in Grafit, Bleistift und Ölkreide, erst später Zuwendung zur Malerei, hauptsächlich Acryl auf Leinwand. Teilnahme an diversen Sommerakademien und Seminaren.

Atelierstipendium des Landes Vorarlberg (1999), Leitung von Seminaren zum Thema Wahrnehmung in Monte Antico/Italien (2001 – 2003), künstlerische Begleitung Projekt „Kids Guernica“ in Schönenbach (2002), Mitarbeit „Kunstachse Bregenz-Berlin-Brandenburg“ (2003 – 2005), diverse Auslandsreisen.

Ausstellungen (Auswahl): „Abendakt“, Kupferdruckwerkstatt/Bregenz (1991, 1992, 1994, 1995), „IlLUSTration“, Galerie allerArt/Bludenz (1995), „Jenseits von Eden“, Treppenhaus-Galerie/Berlin (2002), „lucid interval“, Galerie Arthouse/Dornbirn (2004), „Pirgy III“, Landhaus/Bregenz (2005), „station“, Kulturverein Bahnhof/Andelsbuch (2005), „kindheit“, Museum Rohnerhaus/Lauterach (2008), „Franz Michael Felder“, Kulturverein Bahnhof/Andelsbuch (2009), „kunscht ou“, Löwengalerie/Au-Rehmen (2010), „BBKV Neue Mitglieder“, Palais Thurn & Taxis/Bregenz (2011).

Die Künstlerin Rita Moosbrugger hat die beiden Arbeiten für die Gruppenausstellung auf Grund der Bildsprache und deren Geschichten, welche einen Bezug zum Bregenzerwald herstellen, ausgewählt. Der Kontext innerhalb der Ausdrucksformen ist begreifbar und spiegelt fiktive surrealistische Momente wider. Der szenische Aufbau beschreibt sensible innere Vorgänge des menschlichen Handelns und Seins. Die Komplexität der Bildsprache ist Ausdruck einer tiefgründigen, sensiblen Herangehensweise der Künstlerin. Lässt man sich auf die Arbeiten ein, spürt man die Dominanz hinter dem „Dargestellten“ von zutiefst menschlichen Gefühlswelten.