Herbert Albrecht

zBreagaz Kuenstler Herbert Albrecht

* 1927 in Au-Rehmen, lebt und arbeitet in Wolfurt
Kunstgewerbeschule Innsbruck (1941), ab 1949 Akademie der bildenden Künste Wien (bei Prof. Fritz Wotruba und Prof. Herbert Boeckl).

Ausstellungen (Auswahl): Monumentale Portalplastik für das Zisterzienserkloster Mehrerau (1960 – 1962), 1964 Beginn der Ausstellungstätigkeit: erste Ausstellung im Martinsturm/Bregenz zusammen mit Hubert Berchtold und Beginn der „Kopf-Serie“. Galerie De Eik/Antwerpen (1965), Burgos Gallery/New York (1964), Middelheimpark/Antwerpen (1965). Ab 1969 diverse Kirchenraumgestaltungen in Dornbirn, Bludenz, Bürs, Hombrechtikon/Kanton Zürich, Saulgau. Großer Bronzekopf Juridicum Universität Wien (1963), Internationaler Kunstpreis des Landes Vorarlberg (1987), Museum Vasarely/Aix-en-Provence (1990), Retrospektivausstellung im Palais Thurn & Taxis/Bregenz (1992), 1993 – 1997 Gastprofessur an der TU Graz, Grabstein für Elias Canetti (1997/Zürich), Retrospektive im Wiener Künstlerhaus (1998).
In den Jahren 1998 bis 2006 Galerie Timm Gierig/Frankfurt am Main, Galerie 4/Basel, Galerie Arte Moderna AMMANN/Locarno (Schweiz), Galerie art felchlin/Zürich, Galerie c.art/Dornbirn, Vorarlberger Landesmuseum. Große Bronzeskulptur „Hommage an Brigantium“ für die Seepromenade in Bregenz (2010). 2011 und 2012 Ausstellungen in München (GALERIE RIEDER), Köln (ART COLOGNE), Wien (Galerie Chobot, art austria, VIENNAFAIR) und Salzburg (Galerie Welz).

Die Figur ist das Hauptthema in der Bildhauerei durch Jahrtausende. Ich bemühe mich, mit den Mitteln figürlicher Darstellung im weitesten Sinne stimmige Formelemente zu finden, die in ihrem Ablauf harmonisch funktionieren und lebensfähig durch die Kraft ihrer Erscheinung mein Anliegen sichtbar und erfassbar machen sollen. (Herbert Albrecht)